Warum der Unterboden entscheidend für stabile Erträge ist
Der Unterboden ist die stille Reserve des Ackerbaus – meist unbeachtet, doch zentral für die Ertragsstabilität im Klimawandel. Im Thünen-Institut untersuchten Forschende im Soil³-Projekt, wie sich verdichtete Böden so bearbeiten lassen, dass Pflanzen wieder tief wurzeln können. Denn wer den Unterboden erschließt, schafft Zugang zu Wasserreserven, die in trockenen Jahren über Ertrag oder Missernte entscheiden.
