„Betriebe müssen ihre Planung stärker auf Wetterschwankungen auslegen.“
Extremwetterereignisse werden zur neuen Normalität: Trockenphasen, Starkregen und Hitzetage nehmen zu, aber regional sehr unterschiedlich. Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt, worauf Betriebe sich bei Wetterextremen einstellen sollten und welche Maßnahmen bei Boden, Wasser, Fruchtfolge und Technik jetzt am meisten bringen.
