TraktorenKramer und John Deere: Dream Team auf dem Hof

Seit gut zwei Jahren besteht eine Part­ner­schaft zwischen John Deere und Kramer. Welche Vorteile das in der Praxis bringt, zeigt der Betrieb der Familie Wright in Groß­bri­tan­nien.

Der briti­sche Land­wirt Eric Wright ist über­zeugt: Ein moderner Betrieb lässt sich nur mit moderner Tech­no­logie führen. Auf dem Hof, den er gemeinsam mit seinem Vater Bill führt, setzt er deshalb für seine gesamte Flotte JD Link, MyJohn­Deere und Gate­keeper Soft­ware ein. Zum Fuhr­park zählt neben John Deere Trak­toren seit einiger Zeit auch ein Tele­skop­lader aus dem Hause Kramer.

Der kam auf den Hof, nachdem John Deere eine Part­ner­schaft mit dem führenden Hersteller von Rad- und Tele­skop­la­dern geschlossen hatte. Wich­tigster Teil dieser Part­ner­schaft ist die Tatsache, dass John Deere Vertriebs­partner die Kramer Produkte vertreiben und sich um Wartung und Service kümmern, sodass Land­wirte wie Eric Wright für ihre Maschinen nur einen Ansprech­partner haben.

Für Eric Wright ist der Kramer Tele­skop­lader die perfekte Ergän­zung seine Fuhr­parks, auch weil er alle seine Maschinen so aus einer Hand bekommt.

Zuver­läs­siger Lader für den tägli­chen Einsatz

In der tägli­chen Praxis ist der Tele­skop­lader im viel­fäl­tigen Einsatz, wie Eric Wright berichtet: „Wir haben ein Getrei­de­lager, das 17.000 t fasst, und um das sich in erster Linie mein Vater kümmert. Er verbringt sehr viel Zeit auf dem Tele­skop­lader und lädt Getreide, Ballen, Dünge­mittel oder Saatgut. Es gibt kaum einen Tag, an dem wir nicht laden oder abladen. Früher nutzen wir JCB-Maschinen. Obwohl mein Vater zu Beginn etwas skep­tisch war, liebt er nun die Kramer-Maschine.“

Obwohl mein Vater zu Beginn etwas skep­tisch war, liebt er nun die Kramer-Maschine.

Eric Wright

Der wich­tigste Grund für die Anschaf­fung des Kramer Tele­skop­la­ders waren Qualität und Zuver­läs­sig­keit der Marke aus Deutsch­land. Für die Maschine sprach zudem, dass der John Deere Vertriebs­partner Farol einen Full-Service-Vertrag für alle Maschinen der Wrights anbot – inklu­sive des Tele­skop­la­ders. Das Farm­Sight Team von Farol behält die Flotte ständig im Blick und nutzt die Tele­matik, um mögliche Probleme zu erkennen und sicher­zu­stellen, dass der Service regel­mäßig durch­ge­führt wird.

2011 verließ die Familie ihren ursprüng­li­chen Hof und kaufte die Glebe Farm in Saxelby. Am neuen Standort begann sie mit 50 ha. Seitdem ist der Betrieb stark gewachsen und umfasst inzwi­schen 1.000 ha. Um weitere 2.000 ha kümmert sich die Familie als Lohn­un­ter­nehmer.

Dank MyJohn­Deere hat Eric Wright alle seinen Maschinen stets im Blick.

Einfa­cher Über­blick mit MyJohn­Deere

Der Betrieb beschäf­tigt sieben Voll­zeit­kräfte sowie bis zu 12 Saison­kräfte und nutzt MyJohn­Deere, damit Eric Wright seine Leute schnell und einfach loka­li­sieren kann und sieht, auf welchen Trak­toren sie unter­wegs sind. „Für unsere Fahrer ist es eben­falls sehr leicht, das passende Feld zu finden und durch die Tech­no­lo­gien können wir neue Kunden sehr schnell aufnehmen und unser Wissen über die spezi­fi­schen Bedin­gungen sehr leicht aufbauen.“

Der Tele­skop­lader von Kramer fügt sich perfekt in dieser Maschi­nen­ver­net­zung ein. „Alle unsere Maschinen haben ein Display und sind verlinkt, um Maschi­nen­daten auszu­lesen. Was uns an der Tech­no­logie beson­ders gefällt, ist, dass wir sie auf allen Geräten anwenden können, mit dem draht­losen Import und Export läuft alles nahtlos.“

Unsere Kunden freuen sich über das brei­tere Port­folio und den Support von dem John Deere Vertriebs­partner.

Patrick Haitz, Manager Busi­ness Part­ners­hips bei John Deere

Wie den Wrights geht es auch vielen anderen John Deere Kunden. Deshalb zieht Patrick Haitz, Manager Busi­ness Part­ners­hips bei John Deere, nach den ersten zwei Jahre der Part­ner­schaft ein posi­tives Fazit: „Unsere Kunden freuen sich über ein brei­teres Port­folio und den Support von dem John Deere Vertriebs­partner. Die Verkaufs­zahlen der Kramer-Geräte zeigen, dass wir mit unserer Vertriebs­part­ner­struktur hier eine wich­tige Nach­frage des Markts befrie­digen können.“