TraktorenLich­ter­glanz zur Weih­nachts­zeit

Wenn der Dezember in East Anglia Einzug hält, geschieht bei den Ben Burgess John Deere Nieder­las­sungen etwas Magi­sches: Reihen von Trak­toren, Mähdre­schern und sogar Spritzen erstrahlen im Glanz tausender Lichter und verwan­deln die Maschi­nen­höfe in funkelnde Winter­wun­der­welten. Diese beson­dere Tradi­tion begann vor einigen Jahren in einer Filiale und hat sich inzwi­schen zu einem grup­pen­weiten Fest an 11 Stand­orten entwi­ckelt.

Was einst als einfache Deko­ra­tion am Stra­ßen­rand begann, ist heute ein echtes High­light für die Gemein­schaft. „Unser Ziel war es, eine fest­liche Stim­mung in die Region zu bringen und die mensch­liche Seite unserer Marke zu zeigen“, erklärt Sam Richards aus dem Marke­ting­team von Ben Burgess. Inzwi­schen schmückt jede Nieder­las­sung ihre eigene Parade aus Trak­toren, Tele­s­kop­la­dern über Feld­häcksler, Spritzen und Anhän­gern bis hin zu Baggern. Auch Geräte für Land­schafts­pflege und Golf­plätze sind oft dabei, sodass sich nicht nur Land­wirte, sondern auch andere Tech­nik­fans ange­spro­chen fühlen.

Die Menschen lieben es

Die Reso­nanz ist über­wäl­ti­gend: Fami­lien strömen zu den Stand­orten, bewun­dern die Lichter, machen Fotos und teilen sie in den sozialen Medien. „Das Enga­ge­ment auf Social Media ist groß­artig“, sagt Richards. „Die Leute posten begeis­tert Bilder von geschmückten Trak­toren, und diese Sicht­bar­keit hilft uns, in der Branche heraus­zu­ste­chen.“

Einige Jahre lang veran­stal­tete Ben Burgess sogar feier­liche Licht-Einschalt-Events mit Pfef­fer­minz­ku­chen und Glüh­wein. Hunderte Besu­cher kamen, und die Licht­shows wurden zu fest­li­chen Treff­punkten. Auch wenn diese großen Events heute nicht mehr statt­finden, bleibt die Tradi­tion des Maschi­nen­schmü­ckens bestehen und hält die fest­liche Stim­mung in der Gemein­schaft lebendig.

Menschen zusam­men­bringen

Hinter dem Lich­ter­glanz steckt mehr als Deko­ra­tion: Die Aktion bringt Menschen zusammen und schafft Verbin­dungen. Fami­lien kommen mit ihren Kindern und erleben unver­gess­liche Momente. Gleich­zeitig schlägt die Initia­tive eine Brücke zwischen Land­wirt­schaft und Öffent­lich­keit. „Nicht jeder Besu­cher ist Land­wirt“, erklärt Richards. „Indem wir unsere Türen öffnen, machen wir die Branche zugäng­lich und stoßen Gespräche an, die für uns wichtig sind.“ Vom kompakten Traktor bis zum großen Mähdre­scher, die Viel­falt der geschmückten Maschinen zeigt die Breite der modernen Land­wirt­schaft und lädt alle ein, Teil davon zu sein.

Andere Händler sind inzwi­schen nach­ge­zogen, doch Ben Burgess ist stolz darauf, den Anfang gemacht zu haben. Für sie geht es um mehr als Lichter auf Maschinen – es geht um Begeg­nungen, Krea­ti­vität und das gemein­same Feiern der schönsten Zeit des Jahres.